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Flirt-Upgrade im hohen Norden
Produziert wird in der Schweiz, geliefert in Norwegen: Bahnhersteller Stadler hat den Zuschlag für 17 «Flirt Nordic Express» mit Option auf bis zu 83 weitere erhalten. Die bis zu 200 km/h schnellen Züge haben bis zu 542 Sitzplätze und verfügen je nach Einsatzgebiet über einen elektrischen oder bi-modalen Antrieb.
Überzeugte «Offroader» am Steuer
D.Pejic
Nix wird in den Sand gesetzt: Die 1999 gegründete «TX Logistik» (Tochter der Mercitalia Logistics – FS Italiane Group), heute eines der grössten Transportunternehmen für Schienengüterverkehr in Europa, hat die Geschäftsführung der österreichischen «Transalpine»-Tochter an Dejan Pejic übertragen.
ETCS für Gleisarbeiten
Abb.: Stadlerrail
Instandhaltungs- und Gleisarbeitsfahrzeuge der DB sollen mit einer neuen Version des Europäischen Zugsicherungs-Systems von Stadler ausgestattet werden. Acht vom Typ «Guardia» sollen zeitnah an die Deutsche Bahn geliefert werden, eine Option auf bis zu 72 weitere ist vereinbart.
Digitaler Zugfunk am Nil
Milliarden-Aufträge in der Bahntechnik zeitigen oft Synergie-Effekte im Zulieferer-Umfeld. Und überholen mitunter ihr Herkunftsland beim Stand der Technik. So jetzt auch am Nil, wo Kontron den Zuschlag für das digitale Kommunikationsnetz GSM-R für das ägyptische Hochgeschwindigkeits-Projekt erhielt.
537 Waggons für die Steppe
2014 in Aserbaidschan...
Die Kasachischen Eisenbahnen (KTZ) haben mit Stadler langfristige Verträge über mehrere Hundert Schlaf- und Liegewagen inklusive 20-jährigem Full-Service-Vertrag unterzeichnet. Die Lieferung ist bis 2030 geplant. Das hat 2014 auch mit Aserbaidschan schon mal ganz gut geklappt. In Kasachstans Hauptstadt Astana soll ein Produktionswerk eingerichtet werden.
Probesitzen im «TramTrain»
In Karlsuhe wurde jetzt das MockUp des neuen Zweisystem-Zuges von Stadler vorgestellt, das künftig um Karlsruhe, Saarbrücken, Neckar-Alb, Oberösterreich und Salzburg verkehren soll. Das Demonstrations-Modell ist 22m lang und bildet das Cockpit, Sitzreihen sowie den barrierefreien Multifunktionsbereich ab.
Flirt-Upgrade im hohen Norden
Produziert wird in der Schweiz, geliefert in Norwegen: Bahnhersteller Stadler hat den Zuschlag für 17 «Flirt Nordic Express» mit Option auf bis zu 83 weitere erhalten. Die bis zu 200 km/h schnellen Züge haben bis zu 542 Sitzplätze und verfügen je nach Einsatzgebiet über einen elektrischen oder bi-modalen Antrieb.
Überzeugte «Offroader» am Steuer
D.Pejic
Nix wird in den Sand gesetzt: Die 1999 gegründete «TX Logistik» (Tochter der Mercitalia Logistics – FS Italiane Group), heute eines der grössten Transportunternehmen für Schienengüterverkehr in Europa, hat die Geschäftsführung der österreichischen «Transalpine»-Tochter an Dejan Pejic übertragen.
ETCS für Gleisarbeiten
Abb.: Stadlerrail
Instandhaltungs- und Gleisarbeitsfahrzeuge der DB sollen mit einer neuen Version des Europäischen Zugsicherungs-Systems von Stadler ausgestattet werden. Acht vom Typ «Guardia» sollen zeitnah an die Deutsche Bahn geliefert werden, eine Option auf bis zu 72 weitere ist vereinbart.
Digitaler Zugfunk am Nil
Milliarden-Aufträge in der Bahntechnik zeitigen oft Synergie-Effekte im Zulieferer-Umfeld. Und überholen mitunter ihr Herkunftsland beim Stand der Technik. So jetzt auch am Nil, wo Kontron den Zuschlag für das digitale Kommunikationsnetz GSM-R für das ägyptische Hochgeschwindigkeits-Projekt erhielt.
537 Waggons für die Steppe
2014 in Aserbaidschan...
Die Kasachischen Eisenbahnen (KTZ) haben mit Stadler langfristige Verträge über mehrere Hundert Schlaf- und Liegewagen inklusive 20-jährigem Full-Service-Vertrag unterzeichnet. Die Lieferung ist bis 2030 geplant. Das hat 2014 auch mit Aserbaidschan schon mal ganz gut geklappt. In Kasachstans Hauptstadt Astana soll ein Produktionswerk eingerichtet werden.
Probesitzen im «TramTrain»
In Karlsuhe wurde jetzt das MockUp des neuen Zweisystem-Zuges von Stadler vorgestellt, das künftig um Karlsruhe, Saarbrücken, Neckar-Alb, Oberösterreich und Salzburg verkehren soll. Das Demonstrations-Modell ist 22m lang und bildet das Cockpit, Sitzreihen sowie den barrierefreien Multifunktionsbereich ab.
35 Prozent mehr auf`s Gleis
Foto: DB
Die DB will den Ausbau ihrer Infrastruktur deutlich beschleunigen. Da die Gleisbau-Kapazitäten erschöpft sind, sollen Digitalisierung und die Zugbeeinflussungs-Systeme ETCS und ERTMS Entlastung bringen, von schnellerem Takt und 1 Mrd. Euro zusätzlich vor allem Stuttgart und der Rheintal-Korridor profitieren.
Gerig Chef bei Stadler Schweiz
L.Gerig
Lucius Gerig (35) übernimmt zum Start des neuen Jahres beim Bahnhersteller Stadler die Leitung der Division Schweiz, der grössten innerhalb der Gruppe, und rückt gleichzeitig in die Konzernleitung auf. Er folgt damit auf Markus Bernsteiner, der die Funktion des CEO der Gruppe von Peter Spuhler übernimmt.
«Grümpelturnier» am Brenner
Weit im Hintertreffen: Der Brenner
Die Schweizer NEAT ist längst fertig - in Bayern ist der Brennertransit noch immer ein Grümpelturnier. «Wir können nicht warten, bis der Basistunnel fertig ist», sagt jetzt die bayerische Wirtschaft. «Die Güter müssen sofort auf die Bahn». Aber immer noch verzichten viele Unternehmen mangels Kapazität, fehlender Flexibilität und unpünktlichen Güterzügen auf die Schiene.So wird das wohl auf absehbare Zeit nix.
Vom Verkehrsforum zur Bahnindustrie
S.Stark
54700 Mitarbeitende sind bei den 210 Bahn- und Schienensystem-Herstellern beschäftigt, deren Interessen der Verband der Bahnindustrie vertritt, in dem auch Schindler Sitz und Stimme hat. Dort zieht jetzt Sarah Stark als neue Hauptgeschäftsführerin ein. Ben Möbius geht nach acht Jahren neue Herausforderungen an.
Einprägsame Kombination

Unter dem logisch klingenden Namen NiKRASA hat TX Logistik die neue Generation eines Umschlagsystems für «nicht kranbare Sattelauflieger» (dito) vorgestellt. Die neu konstruierte Version 3.0 benötigt keine Rampe mehr, ist stapelbar und wurde für den Kombinierten Verkehr optimiert.
DB schwenkt auf Recycling ein

Die Deutsche Bahn will beim Stahl für Schienen, Gleisschotter und Betonschwellen künftig stärker auf die Kreislauf-Wirtschaft setzen. Dies teilte DB-Vorstands-Chef Richard Lutz anlässlich eines Nachhaltigkeits-Forums in Berlin mit.
SBB baut Güterverkehr aus
Wagenkontrolle.
Die SBB setzt auf mehr Schienengüterverkehr. Sie plant mit «Suisse Cargo Logistics» die Basis für eine Logistik, die noch effizienter werden und automatisiert arbeiten soll. Bis 2050 könnten 60 Prozent mehr auf der Schiene transportiert werden. Geplant sind fünf neue Terminals und bis zu acht Cityhubs.
Bahnindustrie zuversichtlich
Foto: Messe Berlin
In Berlin hat die InnoTrans, die Weltleitmesse der Bahnindustrie, nach vier Jahren wieder ihre Tore für ein internationales Publikum geöffnet. Die Branche sei zuversichtlich, was ihre Karten für die «Mobilität der Zukunft» betrifft, sagt Andre Rodenbeck, Präsident des Verbandes der Bahnindustrie, in dem auch Stadler Mitglied ist.
Premiere im Wasserstoffzug

Auf der Bahn-Teststrecke in Wegberg-Wildenrath fand in Anwesenheit von DB-Chef Richard Lutz und Siemens-CEO Roland Busch eine erste Fahrt mit dem Wasserstoffzug Mireo Plus H statt. Im Anschluss daran wurde an der mobilen Wasserstofftankstelle gleich wieder getankt.
Krantechnik für die Schiene

Eine neue Produktreihe von Eisenbahn-Ladekranen der Hiab, einer Tochter von Cargotec, soll Infrastruktur-Anbieter bei Hebearbeiten unterstützen – von der Wartung und Instandhaltung bis hin zu schweren Hebevorgängen im Rahmen von Bergungsarbeiten an und auf der Schiene.
